Mit dem traditionellen Briefgeschäft hat die Deutsche Post AG 2004 immerhin noch knapp die Hälfte des Konzerngewinns erwirtschaftet, wobei Privatkunden nur einen Anteil von 15 Prozent ausmachten. Ein rückläufiges Geschäft. Neben der Deutschen Post gibt es mittlerweile eine Vielzahl alternativer Postdienstleister, die von der allmählichen Aushöhlung der Monopolstellung profitieren. Doch mehr als den Wettbewerb der Konkurrenz fürchtet Postchef Zumwinkel moderne Kommunikationstechnologien wie E-Mail und Fax. "Unser härtester Wettbewerber ist das Ersetzen von Briefen durch elektronische Medien", erklärte er der "Süddeutschen Zeitung".
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