Alternative Briefdienste
Alternative Briefdienste
Dass man seit der Liberalisierung Pakete nicht zwangsläufig mit der Deutschen Post AG verschicken muss, das wissen viele mittlerweile. Doch wie viele alternative Briefdienste inzwischen in vielen deutschen Regionen Briefe befördern, wissen viele Menschen noch nicht.
In vielen deutschen Städten bringt die Deutsche Post AG längst nicht mehr alle Briefe
Private Briefdienste befördern Briefe oft schneller und preiswerter als die DP AG. Besonders innerhalb der östlichen Bundesländer hat man inzwischen die Wahl zwischen mehreren Anbietern.
Posttip erklärt im Folgenden die Situation auf dem Briefmarkt und stellt eine Auswahl der bekanntesten Anbieter vor. Einige von ihnen bieten sogar eigene Briefmarken an.
Tags
Nachsendeauftrag Post,
Postwertzeichen,
Deutsche Post
Wir sind auch schon recht bekannt: Dependable Service Briefzustellung sicher & zuverlässig Ispelsstr. 46, 47805 Krefeld Tel. 02151/936023 Fax: 02151/936024 www.dependable-service.de ...antworten |
Ich bin selbstständig im vorbeugenden Brandschutz. Habe freie Kapazitäten, Mitarbeiter stehen zur Verfügung. Würde meine Firma gerne erweitern. Besteht Interesse die City-Post auch in Brandenburg, speziell für den Elbe-Elster-Kreis einzuführen, ich bin sofort bereit. Schrödter-Brandschutztechnik Lutz Schrödter Karlstr. 6 04895 Falkenberg Tel (035365) 2148, Fax 399815 Fu 01783086899 Schroedter-brandschutztechnuk@t-online.de ...antworten |
| runaway2006 | 12.11.06 13:11 |
Ich denke mal es gibt so viele Partner der großen Zustellfirmen das diese garnicht alle aufgelistet werden können. Z.B. wir ( PLS : Porto Letter Service) haben etliche Partner in ganz Deutschland. Unser Hauptpartner ist TNT. ...antworten |
Wenn man die Zusteller der privaten Postkonkurrenz mit einem Hungerlohn bezahlt, ist es kalr, dass man günstiger anbieten kann! So etwas gehört verboten!!!! ...antworten |
| lib4letters | 21.08.07 00:16 |
Das Postgesetz muß bei der Liberalisierung für Briefe<50g dahingehend abgeändert werden, daß zu gleichen Bedingungen entlohnt wird wie der Ex-Monopolist. Investitionen sind - im Gegensatz zu alternativen Telekommunikationunternehmen - keine nennenswerten zu leisten, da Briefdienst ein reiner Botendienst ist. Nur bei gleichen Lohn- und Arbeitsbedingungen liegt ein fairer und gleicher Wettbewerb zum Ex-Monopolisten vor, da ein Briefdienst keine aufwendige Technik benötigt. ...antworten |
Ich kann lib4letters nur empfehlen, sich einmal ein Briefverteilerzentrum anzusehen. Die Auffassung, dass keine nennenswerten Investitionen zu leisten sind, sind abwegig. Die Sortierung benötigt enormen Platz und zur zeitnahen Zustellung auch entsprechende Technik. Hinzu kommt der Fuhrpark. All das hat sich der ehemalige Staatsmonopolist aus den (zu hohen) Porti beschafft. Von einer gleichen Ausgangssituation kann wohl kaum ernsthaft gesprochen werden. Die Mindestlohndebatte darf nicht mißbraucht werden, um freien Unternehmern den Zugang zur Postbeförderung zu erschweren. ...antworten |
Hallo Lib4letters, ich kann dich nicht ganz verstehen, sicherlich sollte es keine Hungerlöhne geben, dann sollte aber einem Ex-Monopolisten auch nicht der Wettbewerbsvorteil von 19% Mehrwertsteuererlass gewärt werden. Und Investitionen haben auch die kleinen zu leisten und diese liegen nicht selten im 2 stelligen Millionenbereich. Ach und noch eins es ist nur sehr kommisch das die staatlichen Einrichtungen die größten Auftraggeber sind, weil diese nur sparen wollen und da ist ihnen egal wie. ...antworten |
Ihr solltet mal begreifen,das unser Staat immer noch 51% Aktien der Post AG besitzt.Also werden sie nichts tun,was ihnen selber schadet. ...antworten |
Sie sollten sich mal eine Briefverteilungsmaschine ansehen,dann wissen Sie,was eine aufwendige Technik ist.Ganz abgesehen von den Millionen,die das Teil kostet. ...antworten |
schlechte Entlohnung, unbezahlte Mehrleistung usw. sind unsozial und unwürdig. Und das alles unter dem Deckmantel der Kosteneinsparung. Die meisten Arbeiter der sogenannten alternativen Postdienstleister müssen zu ihrem kargen Lohn, finazielle Hilfe des Staates beantragen.Übrigens nicht nur dort, in vielen anderen Bereichen wird das Niedriglohnprinzip zur fatalen Kostenfalle für den Staat. Absurd wir bezahlen mit höheren Steuern das günstigere Porto unserer Briefe. Münchhausen läßt grüßen. ...antworten |