Newsletter

E-Mail-Adresse:
Newsletter wählen:
Mein Posttip

Benutzername:

Kennwort:

 
 
03.04.2010

Odyssee der Behördenbriefe

Behördenbriefe legen oft eine lange Reise zurück, um den Bürger zu erreichen, selbst wenn dieser nur um die Ecke wohnt. Die in der Region Mainz erscheinende "Allgemeine Zeitung" hat den Weg eines Briefes vom Finanzamt Alzey zu einem Steuerbürger nachgezeichnet, der nur wenige Schritte vom Amt entfernt wohnt.

Demnach schickt das Finanzamt Alzey den Brief zunächst mit einem Kurier nach Bingen, zum Sitz des Finanzamtes Bingen-Alzey. Von dort geht der Brief an die zuständige Oberfinanzdirektion (OFD) Koblenz. Erst die OFD schickt den Brief über den zentralen Postversand zum Steuerbürger in Alzey.

Wenn der Brief den Steuerzahler in Alzey erreicht hat, hat er eine Strecke von 222 Kilometern zurückgelegt, berichtet die Zeitung. Dennoch wäre es teurer, wenn die Beamten in Alzey den Brief direkt mit der Post zum Bürger schicken würden. Nach Angaben des Finanzamtes Bingen-Mainz werden Verzögerungen durch die Poststafette bei Fristsetzungen eingerechnet.

Tipps der Redaktion:


Verwandte Artikel
Tags

Drucken
Newsletter
 

 
 
 
FreimachungsvermerkBeim Vermerk "Bitte freimachen, falls Marke zur Hand" weiß man nicht so genau, ob Porto draufgeklebt werden muss oder nicht. Wir sagen es Ihnen.
...weiter
Briefdienste

Neben der Deutschen Post AG stellen auch viele alternative Anbieter Briefe zu. In unserer Übersicht finden Sie regionale Alternativen zur gelben Post, die teilweise auch bundesweit zustellen.

...weiter

Paketrechner

Pakete werden von vielen Anbietern befördert. Wer Ihre Sendung am günstigsten verschickt, sagt Ihnen unser Paketrechner.

...weiter